Vertrauen, Selbstliebe und Lebensgestaltung: Die wichtigsten Learnings unserer Speaker aus Klagenfurt

Bei unserem Event in Klagenfurt haben drei herausragende Speaker ihre Gedanken, Einsichten und persönlichen Erfahrungen mit uns geteilt. Ihre Botschaften drehten sich um zentrale Themen wie Vertrauen, Selbstliebe und die Fähigkeit, das eigene Leben aktiv zu gestalten. In diesem Blogartikel fassen wir die wichtigsten Learnings der Vorträge von Peter Stark, Betty Ebner und Wolfgang Fasching zusammen. Diese inspirierenden Aussagen sollen euch dabei helfen, neue Perspektiven zu gewinnen und vielleicht den ein oder anderen Impuls für euer eigenes Leben mitzunehmen.

Peter Stark – „Ohne Vertrauen ist alles nichts“

Peter Stark betonte in seinem Vortrag, wie entscheidend Vertrauen für unser Leben ist – in uns selbst, in andere und in das Leben an sich. Er warnte davor, sich von externen Vergleichen und den Medien beeinflussen zu lassen, da diese oft eine verzerrte Realität vermitteln. Stattdessen sollten wir uns auf unsere eigenen Wahrnehmungen und Instinkte verlassen. „Wir nehmen das wahr, was unser Unterbewusstsein für wichtig hält“, sagte Peter, und genau deshalb sei es wichtig, bewusst zu entscheiden, welche Impulse wir an uns heranlassen. Unser Gehirn ist darauf programmiert, Negatives stärker wahrzunehmen, was es oft schwer macht, sich auf das Positive zu konzentrieren.

Er ermutigte uns, selbstbestimmte Entscheidungen zu treffen, die gut für einen selbst sind, und betonte, wie wichtig ein unterstützendes Umfeld ist. Falls es einem mal schlecht geht, sollte man nicht zögern, Hilfe von außen anzunehmen, denn „du schaffst es nicht alleine“. Peters Botschaft war klar: Egoismus ist nichts Schlechtes – im Gegenteil, es ist essenziell, sich selbst zu lieben und auf sich zu achten, um ein erfülltes Leben zu führen.

Betty Ebner – „Sich selbst lieben – geht das?“

Betty Ebner sprach über die komplexe und oft missverstandene Praxis der Selbstliebe. Für sie ist Selbstliebe nicht bloß das positive Gefühl, sich selbst im Spiegel anzusehen, sondern vielmehr die Entscheidung, aufzuhören, sich selbst zu kritisieren und zu verletzen. Sie rief dazu auf, radikal ehrlich zu sich selbst zu sein und die eigenen Schwächen genauso anzunehmen wie die Stärken. „Selbstliebe bedeutet, Verantwortung zu übernehmen und nicht ständig anderen die Schuld zu geben“, so Betty.

Sie betonte die Einzigartigkeit jedes Menschen und die Bedeutung, sich nicht mit anderen zu vergleichen. Um sich selbst lieben zu lernen, ist es wichtig, regelmäßig Zeit für sich zu nehmen und sich auch in der Öffentlichkeit authentisch zu zeigen. Sie ermutigte dazu, Ziele zu setzen, die realistisch und erreichbar sind, statt sich in Selbsttäuschung zu verlieren. Selbstliebe bedeutet auch, sich Pausen zu gönnen und sich bewusst mit sich selbst auseinanderzusetzen, um den eigenen Bedürfnissen Raum zu geben.

Wolfgang Fasching – „Du schaffst, was du willst“

Wolfgang Fasching legte in seinem Vortrag den Fokus auf die Macht der eigenen Wahrnehmung und Einstellung. Probleme und Stress entstehen, so Wolfgang, erst dann, wenn wir sie als solche definieren. Er forderte uns auf, mehr zu erleben, anstatt nur zu überleben, und sich der Gegenwart bewusster zu werden, da die Zukunft noch nicht existiert. Er stellte klar, dass echter Reichtum nicht nur materiell ist, sondern in der Fähigkeit liegt, das zu tun, was man liebt, und mutig neue Wege zu gehen.

Für Wolfgang ist Erfolg das natürliche Resultat davon, wenn man seiner Bestimmung folgt und bereit ist, sich auch mal in das Unbekannte zu wagen. „Das größte Risiko im Leben ist es, nie ein Risiko einzugehen“, betonte er. Er appellierte daran, eine persönliche Wertehierarchie festzulegen und danach zu leben, denn nur so könne man authentisch handeln. Akzeptanz der eigenen Situation und der Mut, Dinge zu verändern, wenn sie nicht passen, seien der Schlüssel, um aus der Komfortzone herauszukommen und ins Handeln zu kommen.

Die Vorträge von Peter Stark, Betty Ebner und Wolfgang Fasching haben eindrucksvoll gezeigt, dass das Leben von unserer inneren Einstellung und der Art und Weise geprägt wird, wie wir uns selbst und die Welt um uns herum sehen. Vertrauen, Selbstliebe und der Glaube an die eigene Gestaltungskraft sind die Grundpfeiler eines erfüllten Lebens. Sie alle haben uns daran erinnert, dass wir die Verantwortung für unser Glück selbst in der Hand halten und dass der Mut, authentisch zu leben, oft der erste Schritt zu tiefgreifenden Veränderungen ist. Wir hoffen, dass diese Learnings auch euch inspirieren und dazu anregen, euer Leben aktiv zu gestalten und den Mut zu haben, den eigenen Weg zu gehen.