Klara Fuchs
Autorin, Trainerin, Bloggerin

Klara Fuchs

"Warum Verletzlichkeit glücklich macht"

Klara Fuchs ist eine junge, in Graz lebende Dame, die sich schon ganz früh den Themen Selbstliebe, Persönlichkeitsentwicklung und Achtsamkeit gewidmet hat. Sie ist Autorin und Trainerin & wir sind äußerst stolz, sie für unser Event im Dezember 2019 gewonnen zu haben!

Was geht in dir vor, wenn du dir die folgenden Gedanken durchliest:
Jetzt beiß‘ ich noch durch, danach wird alles besser sein. Was denken die anderen wohl von mir? Ich bin richtig traurig, aber mit wem soll ich denn darüber sprechen? Wer interessiert sich schon für mich.
Auf Instagram sind alle wunderschön, essen „Healthy-Food“, sind auf reisen und haben viele Freunde & ich sitz‘ da, mit meinem Handy in der Hand & hab‘ keine Ahnung, was ich mit meinem Leben anstellen sollte, geschweigedenn wie ich es gestalten möchte …

Vielleicht kommst du dir in diesen Momenten gelähmt vor. Langweilig. Oder schwach. Aber vielleicht ist es gar nicht so. Vielleicht ist es ganz anders! Anders rum! Kann Verletzlichkeit wirklich stark sein? Ist Angst möglicherweise ein Beschützer, der dich vor dummen Dingen bewahrt? Lasst uns diesen Fragen gemeinsam auf den Grund gehen!

​Über ihr tägliches Tun sagt die aufstrebende Unternehmerin Folgendes: „Meine Leidenschaft ist es, mein Wissen und meine Erfahrungen weiterzugeben. Ich helfe Menschen selbstbewusster zu werden, damit sie ihre Ziele verfolgen, und besser mit (inneren) Stress umgehen können.“

(und, by the way, passt das nicht herrlich auf unsere RealTalk-Bühne?)

Klara Fuchs bei RealTalk

Der 8. RealTalk, 17. Dezember 2019 in Graz

Thema: Warum Verletzlichkeit glücklich macht

Kernaussagen

  • Füttere deine Gedanken. Input = Output.
  • Sport = mehr Energie im Alltag, bei der Arbeit, mehr Produktivität, mehr Kreativität und mehr Endorphine.
  • Früher oder später holt sich der Körper IMMER die nötige Ruhe.

Das haben wir gelernt

Sich verletzlich zu zeigen ist mutig und macht glücklich.

Außerdem auf der Bühne: Gerald Hörhan und Hans Endmaya